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Neuigkeiten

Canon stellt die 22,3 Megapixel EOS 5D Mark III DSLR vor

März 2012

Canon stellt die neue DSLR EOS 5D Mark III vor – eine 22,3 MP Kamera mit Vollformat-Sensor und 61-Punkt AF-System, schnellen Reihenaufnahmen mit bis zu sechs Bildern pro Sekunde und einer ISO-Empfindlichkeit von bis zu ISO 102.400 – und damit deutlichen Leistungssteigerungen gegenüber der beliebten EOS 5D Mark II in der Canon DSLR Reihe.

Die EOS 5D Mark III ist mit ihrem 22,3 MP Vollformat-Sensor die Canon EOS DSLR mit der höchsten Auflösung und sie ist mit dem gleichen 61-Punkt Autofokussystem ausgestattet, das auch in der der EOS-1D X, dem Top-Modell der EOS Reihe, zu finden ist.

Zu den Hauptleistungsmerkmalen der EOS 5D Mark III gehören:

  • Vollformat-CMOS-Sensor mit 22,3 Megapixeln.
  • 61-Punkt AF mit bis zu 41 Kreuzsensoren.
  • Fokus-Modi «Bereich», «Spot» und «AF-Erweiterung».
  • DIGIC 5+ Prozessor für schnelle Signalverarbeitung.
  • Reihenaufnahmen mit bis zu 6 Bildern / Sekunde.
  • Standard ISO-Einstellung von ISO 100 bis 25.600, erweiterbar auf ISO 50 bis 102.400.
  • Belichtungskorrektur in +/- 5 Stufen.
  • High Dynamic Range (HDR) Aufnahmen in der Kamera.
  • Full-HD-Videoaufnahmen mit ALL-I- oder IPB-Kompression.
  • Full-HD-Videoaufnahmen mit einer Länge von bis zu 29 Min. und 59 Sek.
  • Timecode-Einstellung für HD-Videoaufnahmen.
  • Kopfhöreranschluss zur Tonkontrolle.
  • Verschlussverzögerung (Standard) von nur 59 ms.
  • Optischer Sucher mit 100% Gesichtsfeld und LCD-Mattscheibe.
  • 8,11 cm Clear View II LC-Display (1,04 Millionen Bildpunkte).
  • EOS Integrated Cleaning System (EICS).
  • Steckplätze für CF- und SD-Speicherkarten.
  • Touchpad-Steuerung für geräuschlose Einstellung während der Videoaufnahme.
  • Elektronische 3D-Wasserwaage.

Vollformat-CMOS-Sensor

Der 22,3 Megapixel Vollformat-CMOS-Sensor der EOS 5D Mark III weist eine lückenlose Mikrolinsen-Anordnung auf, wie sie erstmals bei der EOS-1D X vorgestellt wurde: Das gesamte Licht erreicht die Fotodiode. Diese effiziente, maximierte Lichtaufnahme sorgt in Kombination mit der Leistung des DIGIC 5+ Prozessors für einen um zwei Stufen gesteigerten Standard-ISO-Bereich gegenüber der EOS 5D Mark II. Der ISO-Bereich ist auf bis zu ISO 102.400 erweiterbar, ideal für Aufnahmen bei extrem schwachen Lichtverhältnissen.

Die Konstruktion des CMOS-Sensors bringt jedoch nicht nur eine größere Flexibilität und optimierte Bildqualität bei Fotos, sondern erhöht auch die Qualität von 1080p-Full-HD-Videos mit reduzierten Moiré-Effekten und Farbsäumen resultierend in größerer Bildschärfe und optimierter Farbwiedergabe.

61-Punkt AF-System

Die EOS 5D Mark III arbeitet mit demselben 61-Punkt AF-System, das auch in dem Flaggschiff der EOS Reihe, der EOS-1D X integriert ist und das eine gleichbleibende AF-Leistung für alle Motive in Helligkeitsbereichen bis zu LW -2 sichert. Mit bis zu 41 Kreuzsensoren und der Anordnung aller 61 AF Punkte in einer Zick-Zack-Linie sorgt das System für eine noch präzisere und schnellere Scharfstellung. In Kombination mit dem dazu entwickelten AI Servo III AF Algorithmus ist das AF-System weiter optimiert worden.

Die Einrichtung des Systems und individuelle Anpassung an das Motiv ist mit der EOS 5D Mark III dank integriertem AF-Konfigurationstool, das ebenfalls erstmals in der EOS-1D X vorgestellt wurde, ausgesprochen einfach. Die Konfiguration erfolgt über das Kamera-Menü mit detaillierten Angaben und Anwendungsbeispielen zu den Einstellungen.

Das 8,11 Zentimeter (3,2 Zoll) große Clear View LCD II auf der Rückseite der EOS 5D Mark II ist in Größe, Auflösung und Konstruktion identisch mit dem Monitor des DSLR-Flaggschiffes EOS-1D X.

Wie die EOS 7D und EOS-1D X gibt auch die EOS 5D Mark III dem Fotografen die Möglichkeit, bei der AF-Messfeldwahl Spot-AF, Bereich-AF und AF-Messfelderweiterung für eine geeignete Scharfstellung des Motivs zu wählen.

DIGIC 5+ Prozessor

Der DIGIC 5+ Hochleistungs-Prozessor in der EOS 5D Mark III arbeitet ca. 17-mal schneller als der DIGIC 4 Prozessor in der EOS 5D Mark II. Dank der optimierten Prozessorleistung ist eine noch komplexere Datenverarbeitung für eine gesteigerte Bildqualität möglich, sowie die Integration neuer Merkmale wie HDR Aufnahmen, mehrfach belichtete Aufnahmen, Korrekturen von chromatischen Aberrationen, Intraframe-Kompression bei der HD-Videoaufzeichnung und nicht zuletzt eine Kompatibilität mit den leistungsstarken UDMA-Speicherkarten.

Die EOS 5D Mark III punktet mit einer Spitzengeschwindigkeit von bis zu sechs Bildern pro Sekunden gegenüber der EOS 5D Mark II mit 3,9 Bildern pro Sekunde. Und das, dank der Verarbeitungsleistung des DIGIC 5+ Prozessors, ungeachtet des immensen Datenvolumens, das durch die hohe 22,3 MP Auflösung vom CMOS Sensor produziert wird. Ein Silent Aufnahmemodus und Silent Reihenaufnahmemodus stehen für diskrete Aufnahmen zur Verfügung.

iFCL AE-Messsystem

Die EOS 5D Mark III arbeitet für konstant perfekt belichtete Aufnahmen mit einem iFCL Messsystem mit Dual-Layer-Sensor über 63 Zonen. FCL steht für Focus, Colour und Luminance. Das Belichtungs-Messsystem nutzt jedoch nicht nur Informationen zu Schärfe, Farbe und Helligkeit, sondern analysiert auch Informationen, die von allen Fokus-Messfeldern übermittelt werden.

Der als Dual-Layer konzipierte Messsensor hat eine Schicht, die auf rotes und grünes, eine andere Schicht, die andere auf blaues und grünes Licht reagiert. Beide Schichten messen das Licht in ihren jeweiligen Spektren, der Messalgorithmus vergleicht daraufhin beide Werte und passt die Belichtung entsprechend an.

Die EOSD 5D Mark III ermittelt unabhängig vom AF-Modus die Scharfstellung stets über alle Fokus-Messfelder. Während der Belichtung werden die Daten analysiert und ermittelt, welche Bereiche zusätzlich zum ausgewählten Bereich scharf oder nahezu scharf gestellt sind. Diese Informationen bestimmen das Hauptaufnahmemotiv. Das Auslesen der Belichtungsmessung erfolgt dann in Abstimmung mit den zu den entsprechenden AF-Messfeldern korrespondierenden Bereichen und kombiniert sie mit den Werten der anderen Bereiche. Dieses System ermöglicht die konsistente Belichtung für alle Aufnahmen auch in komplexen Aufnahmesituationen.

Die Kamera verfügt über die Möglichkeit zur Auswahl der Messverfahren Mehrfeld-, Spot-, Selektiv- und mittenbetonte Integralmessung; der Fotograf kann also exakt bestimmen, wie die Lichtverhältnisse einer Aufnahmesituation für perfekt belichtete Bilder erfasst werden.

1080p Full-HD-Videos

Wie alle aktuellen EOS DSLR Kameras hat auch die EOS 5D Mark III einen Modus zur Aufzeichnung von HD-Videos, und zwar wahlweise von 1.920 x 1.080 Full-HD mit einer Bildrate von 24, 25 oder 30 Bildern pro Sekunde oder 1.280 x 720 mit 50 oder 60 Bildern pro Sekunde. Neben der automatischen ist auch die vollständig manuelle Belichtungssteuerung und Tonaussteuerung möglich – das macht die EOS 5D Mark III zu einem leistungsstarken Tool für Einsteiger in HD-Video mit einer EOS DSLR und für Profi-Filmer.

Bei der EOS 5D Mark III kann das Modus-Wählrad arretiert werden, es ist also künftig nicht mehr möglich, über eine versehentliche Berührung des Wählrades den Modus unbeabsichtigt zu ändern. Ebenso ist der Ein- und Ausschalter hinter dem Modus-Wählrad positioniert.

Zu den innovativen HD-Videofunktionen gehören die ALL-I Kompression und eine geräuschlose Anpassung des Audio-Levels während der Aufzeichnung. Die Audioqualität kann über den Einsatz eines Kopfhörers beurteilt werden – ein interessantes Feature für Filmemacher und alle, die interessante Geschichten gerne in neuen Medien veröffentlichen. Als erste EOS Kamera hat die EOS 5D Mark III eine Buchse für einen Kopfhörer-Anschluss, über den die Audioqualität während des Filmens zusätzlich zur visuellen Audio-Level-Anzeige erfasst werden kann.

Sucher

Der Sucher der EOS 5D Mark III ist ähnlich dem Sucher in der EOS-1D X. Die 0,71-fache Vergrößerung entspricht der Vergrößerung in der EOS 5D Mark II, jedoch liegt die Austrittspupille in der EOS 5D Mark III bei 22 mm und das Bildfeld beträgt 100 %. Auf der erstmals in der EOS 7D vorgestellten LCD-Mattscheibe wird eine Fülle mehr an Informationen angezeigt, wie beispielsweise die 61 AF-Messfelder, Spot-AF, Bereich-AF und AF-Messfelderweiterung, sowie Gitternetzlinien, falls erwünscht. Für bessere Übersicht ist wählbar, ob und welche Informationen auf dem LCD angezeigt werden sollen.

Gegenüber der EOS 7D ist der Sucher in der EOS 5D Mark III deutlich robuster für harte Witterungsbedingungen konstruiert und arbeitet präzise auch bei Temperaturbereichen von unter 0°C. Der Stromverbrauch des LCD ist minimal und belastet die Akku-Kapazität kaum. Da die LCD-Mattscheibe selbst nicht beleuchtet ist, ist der Sucher mit roten LEDs ausgestattet, die für bessere Lesbarkeit in schwachen Lichtbedingungen automatisch das LCD beleuchten. Hierfür können im AF Menü der Kamera die Einstellungen «Beleuchtung immer EIN» oder «Display-Beleuchtung aus» gewählt werden.

8,11 cm (3,2 Zoll) Clear View LCD II Monitor

Die EOS 5D Mark III hat rückseitig ein 8,11 cm (3,2 Zoll) großes Clear View LCD II, das in Größe, Auflösung und Konstruktion dem Display der EOS-1D X entspricht. Gegenüber der EOS 5D Mark II wurde die Auflösung von 922.000 Bildpunkten auf 1,04 Millionen Bildpunkte gesteigert. Der LCD-Monitor ist lückenlos zwischen Glasoberfläche und Flüssigkristalleinheit aufgebracht, störende Lichtbrechungen und Reflexionen werden damit reduziert. Die Schutzglasoberfläche ist zudem mit einer anti-reflektierenden Beschichtung versehen.

Zu den Anschlüssen der EOS 5D Mark III gehört eine Buchse für einen Kopfhörer-Anschluss, über den die Audio-Qualität während des Filmens zusätzlich zur visuellen Audio-Level-Anzeige erfasst werden kann.

Elektronische 3D-Wasserwaage

Wie die EOS 7D und EOS-1D X ist auch die EOS 5D Mark III mit einer elektronischen 3D-Wasserwaage ausgestattet, die die Kamera-Ausrichtung bei Neigung und Drehung auf dem LCD-Monitor und im Sucher anzeigt. Dies ermöglicht eine optimale Kameraposition und ist besonders hilfreich bei der Landschafts- und Architektur-Fotografie, um eine exakte Horizontausrichtung im Motiv zu gewährleisten. Sie ist ebenso empfehlenswert für Aufnahmen bei schwachen Lichtbedingungen, bei denen die Referenzpunkte des Motivs unter Umständen im Sucher nicht sichtbar sind.

EOS Integrated Cleaning System (EICS)

Die EOS 5D Mark III nutzt ein ähnliches EOS Integrated Cleaning System wie die EOS 7D und EOS 5D Mark II mit einer antistatischen Fluor-Beschichtung, um Staub weitestgehend vom Sensor fernzuhalten. Hinzu kommt jedoch gegenüber den vorherigen EICS Systemen eine optimierte Ultraschall-Vibrationstechnologie, um Staub und Schmutz noch effektiver vom Sensor zu lösen.

Bedienung und Konstruktion

Bei der EOS 5D Mark III ist eine Arretierung am Modus-Wählrad angebracht, ähnlich wie erstmals bei der EOS 60D vorgestellt. Es ist also künftig nicht mehr möglich, versehentlich den Modus zu ändern. Ebenso wie bei der EOS 7D ist der Ein- und Ausschalter hinter dem Modus-Wählrad und nicht mehr auf der Rückseite der Kamera positioniert. Über einen Schalter lässt sich das Quick Control Wählrad deaktivieren. Ebenso ist das Hauptwählrad und der Multi-Controller über eine Custom Funktion individuell aktivierbar oder deaktivierbar.

Die EOS 5D Mark III ist zusätzlich mit einem Custom Control Bildschirm und einer Multifunktionstaste ausgestattet, die es dem Fotografen ermöglichen, jede einzelne Taste individuell passend mit entsprechenden Funktionen zu belegen.

Die EOS 5D Mark III hat mit C1, C2 und C3 drei Custom Aufnahmemodi, die mit häufig verwendeten Einstellungen belegbar und schnell abrufbar sind. Sollten sich die Einstellungen während der Aufnahme ändern, wird der gewählte C Modus automatisch aktualisiert.

Die vor Staub und Feuchtigkeit schützende Gehäusekonstruktion der Kamera besteht aus einer Magnesiumlegierung, die auf einem robusten Stahl-Grundgehäuse aufgebracht ist. Die Gehäuseelemente sind überlappend und nicht auf Stoß gearbeitet, alle Nähte, Tasten und Wählräder sind mit einer witterungsbeständigen Abdichtung überzogen.

Für professionelle Einsatzmöglichkeiten wurde der Verschlussmechanismus optimiert und ist nun für rund 150.000 Verschlusszyklen gegenüber 100.000 bei der EOS 5D Mark II ausgelegt.

Custom Funktionen

13 Custom Funktionen (C.FNs) stehen in der EOS 5D Mark III zur Verfügung, mit denen Fotografen die Kamerafunktionen an die eigenen Bedürfnisse anpassen können, beispielsweise im Bezug auf die Motivsituationen oder die individuelle Handhabung der Kamera.

Für ein bequemes Set-up der Kamera gibt es zu allen AF-Funktionen unabhängig von den Custom Funktionen eigene Menü-Einstellungen. Die Custom Funktionen sind nun in nur drei Gruppen eingeteilt, die die einzelnen Bereiche der Kamera-Funktionen betreffen:

  • C.Fn 1 – Bild
  • C.Fn 2 – Display / Bedienung
  • C.Fn 3 – Sonstige

Zu den im Vergleich zur EOS 5D Mark II neuen Custom Funktion in der EOS 5D Mark III gehören Safety Shift, Anzahl Aufnahmen in Belichtungsreihen, Warnung im Sucher, Livebild Maskierung und Multifunktionssperre.

EOS System Zubehör

Zeitgleich mit der EOS 5D Mark III stellt Canon eine Reihe von neuem Zubehör für das EOS System vor: das Blitzgerät Speedlite 600EX-RT, den kabellosen Funk-Speedlite-Transmitter ST-E3-RT, den Wireless File Transmitter WFT-E7 und den GPS-Empfänger GP-E2, der neben der EOS 5D Mark III ebenfalls kompatibel mit der Canon EOS 7D und EOS-1D X ist.

Die EOS 5D Mark III ist mit SD- und CF-Speicherkarten-Steckplätzen für die Aufzeichnung von Bildern und EOS-Movie ausgestattet.

Das Speedlite 600EX-RT ist das neue Flaggschiff unter den Canon Blitzgeräten mit einer Leitzahl von 60 (Meter @ 200mm bei ISO 100), einem automatischen Zoomreflektor für den Brennweitenbereich von 20-200 mm mit 14mm Streuscheibe und vollständiger E-TTL Blitzmessung mit allen aktuellen EOS Kameras. Es ist das erste EOS System Blitzgerät mit zwei Modi für die kabellose multiple Blitzsteuerung, nämlich einer optisch gesteuerten und einer funkgesteuerten Blitzauslösung. Bei einer optischen Steuerung kann das Blitzgerät als kabelloser Master- oder Slave-Blitz eingesetzt werden, bei der Radiowellen-gesteuerten Signalgebung werden über kompatible Slave-Blitzgeräte ausgelöst.

Der Speedlite-Transmitter ST-E3-RT fungiert in der neuen Canon Funk-Blitzsteuerung über eine 2,4 GHz Radiofrequenz als kabelloser Master zur Steuerung von kompatiblen Slave-Blitzgeräten. Eine Signalgebung per Funk hat gegenüber der optischen Signalgebung bei zwei häufig auftretenden Problemen deutliche Vorteile: nämlich die Reichweite und die ungehinderten Sichtverbindung zwischen Master und Slave. Mit dem neuen Transmitter ist jetzt auch der Einsatz von bis zu 15 Slave Blitzgeräten möglich. Die Reichweite beträgt nun rund 30 Meter, die Slave-Blitzgeräte können sich auch hinter Gegenständen befinden und werden dennoch ausgelöst.

Mit der EOS 5 D Mark III stellt Canon auch den neuen WFT-E7 vor – einen kompakten Wireless-Transmitter zum kabellosen Übertragen von Bildern beispielsweise von der Kamera an einen PC. Er bietet optimierte Möglichkeiten beim fernbedienten Einsatz, gesteigerte Mediaserver-Funktionalität, verknüpfte Aufnahmen und eine integrierte Bluetooth-Verbindung. Der WFT-E7 Wireless File Transmitter bietet viele Vorteile wie 802.11a/b/g- und n-Kompatibilität, DLNA-Kompatibilität, FTP, EOS Utility und WFT-Serveraufnahmen sowie verknüpfte Aufnahmen für die ferngesteuerte Auslösung anderer WLAN-fähigen EOS-Kameras.

Der ebenfalls neu vorgestellte GPS-Empfänger GP-E2 bietet die Möglichkeiten, Bildern in den EXIF-Daten Geo-Tags mit Breiten- und Längen-Ortsangabe hinzuzufügen. Der GPS-Empfänger ist kompatibel mit der EOS 7D (mit einem entsprechenden Firmware-Update), der EOS-1D X und der EOS 5D Mark III. Das Hinzufügen der GPS-Daten und Zeitangaben ist besonders hilfreich für das geografische Nachverfolgen und Sortieren von Aufnahmen. Er kann für den Datenempfang direkt über den Zubehörschuh der Kamera angesetzt werden (nur EOS-1D X und EOS 5D Mark III), oder über einen Halter und per Kabel mit der Kamera verbunden werden. An der Kamera angebracht, werden Breiten-, Längen- und Höhenangaben, sowie Richtung und koordinierte Weltzeit hinzugefügt und in den entsprechenden Feldern der EXIF Daten gespeichert.