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Technische Daten

Überblick – das Canon Cinema EOS System

Überblick – das Canon Cinema EOS System

Januar 2012

In Canons Cinema EOS System für Profi-Filmer und Kameraleute werden verschiedene Canon-Technologien und -Produktkategorien zusammengeführt, um ein bahnbrechendes Filmaufnahmesystem zu schaffen, das digitale Cinema-Kameras, EF- und PL-Objektive und DSLR-Kameras umfasst. CPN sieht sich das Cinema EOS System genauer an, um seine wichtigsten Technologien, Funktionen und Vorteile für die Produktion und Postproduktion zu erklären.

Cinema EOS System

Das im November 2011 bekanntgegebene Cinema EOS System vereint Canons eigene bewährte Technologien in den Bereichen Video, Objektive, CMOS-Sensoren und Bildverarbeitung, um daraus ein qualitativ hochwertiges, vielseitiges System für die Filmbranche und TV-Sender zu entwickeln.


System bei Einführung

Bei der Einführung (im November 2011) umfasste das Cinema EOS System die digitalen Cinema-Kameras EOS C300 (EF-Bajonett) und EOS C300 PL (PL-Bajonett) sowie sieben 4K-fähige Objektive für das EF- und PL-Bajonett. Zudem wurde bekannt, dass Canon derzeit an der Entwicklung einer digitalen Spiegelreflex-Kamera arbeitet, die mit einem Vollformat-CMOS-Sensor ausgestattet ist und die Aufzeichnung von Videos mit 4K Auflösung unterstützt. Diese Imaging-Produkte vereinen Canons eigene bewährte Technologien in den Bereichen Video, Objektive, CMOS-Sensoren und Bildverarbeitung, um daraus ein qualitativ hochwertiges, vielseitiges Cinema EOS System für die Filmbranche zu entwickeln.

EOS C300 und C300 PL – Merkmale

  • Super 35-mm-CMOS-Sensor mit 8,3 Megapixel; Full HD
  • Wechselobjektive – C300 (EF-Bajonett), C300 PL (PL-Bajonett)
  • Kompaktes, modulares Design. Geringes Gewicht: 1.669 g (C300) bzw. 1.869 g (C300 PL), nur Gehäuse
  • Sendefähige 50 Mbps MPEG-2 MXF-Aufzeichnung (4:2:2) mit zwei CF-Karten
  • Branchenstandard-Ausgänge einschließlich HD-SDI
  • Hohe Empfindlichkeit: gutes Rauschverhalten bei bis zu ISO 20.000
  • Umfangreiche Bildanpassungsmöglichkeiten, einschl. integriertes Canon Log Gamma
  • PAL-, NTSC- und 24.00p-Modus als Standard
  • Zeitlupe/Zeitraffer, einstellbar in Schritten von 1 B/s
  • Möglichkeit für WiFi-Fernbedienung mittels HTTP oder Canon WFT-E6
  • Nahtlose Integration in vorhandene Workflows.

Modulares System mit kompaktem Gehäuse

Die digitalen Cinema-Kameras EOS C300 und C300 PL haben ein kompaktes Gehäuse mit einem modularen Design, um eine hervorragende Mobilität und Erweiterbarkeit zu erzielen. Das Kernsystem umfasst das Gehäuse, den Tragegriff und die Daumenstütze.

Die C300 und C300 PL wiegen 1.669 g (C300) bzw. 1.869 g (C300 PL), sind 133 mm breit und lediglich 171 mm tief; sie ermöglichen Aufnahmen aus geringem Winkel, das Fotografieren entlang Wänden und direkte Aufnahmen in engen Bereichen.

Die EOS C300 und die C300 PL haben ein kompaktes Gehäuse, das gerade einmal 133 mm breit und 171 mm tief ist. Dies ermöglicht müheloses Filmen in spitzen Winkeln und kleinen Bereichen. Die C300 wiegt 1.669 g (nur Gehäuse) und die C300 PL 1.869 g (nur Gehäuse).

Der Sucherteil lässt sich um 60 Grad kippen, um in engen Bereichen filmen zu können; ein Bildschirm auf der Rückseite der Kameras erlaubt das einfache Überprüfen von Aufnahmedaten – er verfügt über eine zuschaltbare Hintergrundbeleuchtung für schlechte Lichtverhältnisse.

Der LCD-Bildschirm und der Griff lassen sich abnehmen, und die somit resultierende geringere Gehäusegröße ermöglicht das Anbringen des Geräts an sehr engen und ungewöhnlichen Stellen für kreative Aufnahmen. Ein Anschluss an der Oberseite ermöglicht das Benutzen von Zubehör, wie z. B. ein externes Mikrofon, ein kabelloser Empfänger oder eine Kameraleuchte. Es befinden sich vier Start/Stopp-Tasten an verschiedenen Stellen der Kameras, damit stets ein einfacher Zugriff in unterschiedlichen Aufnahmesituationen möglich ist. Um ein unbeabsichtigtes Verstellen bei der Bedienung zu vermeiden, sind die Tasten der C300 und C300 PL durch Rillen und Ausbuchtungen voneinander getrennt, während ein Sperrschalter sämtliche Bedienelemente außer der Aufnahmetaste sperrt.

Dank des staub- und spritzwassergeschützten Designs sind die Kameras für den normalen Einsatz im Freien geeignet. Abdichtungen am Rand von Abdeckungen, Wahlräder, die mit Dichtungsringen an der Drehachse ausgestattet sind, und mit Gummi versiegelte Tasten halten Wasser ab.

Kompatibilität mit EF- und PL-Objektivbajonett

Das Cinema EOS System verfügt bereits bei seiner Einführung über eine breite Kompatibilität mit Canons umfangreicher Palette an Objektiven für das EF- und PL-Bajonett, dem Standardbajonett der Filmbranche. Für zusätzliche Unterstützung sorgt Canons 4K Cinema-Objektivserie, die derzeit sieben Objektive umfasst.

Canons Cinema-Objektivserie umfasst derzeit sieben Objektive: das CN-E 14,5-60mm T2,6L S (EF-Bajonett), das CN-E14,5-60mm T2,6L SP (PL-Bajonett), das CN-E30-300mm T2,95-3,7L S (EF-Bajonett), das CN-E30-300mm T2,95-3,7L SP (PL-Bajonett), das CN-E24mm T1,5L F, das CN-E50mm T1,3L F und das CN-E85mm T1,3L F.

Bei ihrer Einführung verfügt die Cinema-Objektivserie über sieben Zoom-Objektive: das CN-E14,5-60mm T2,6L S (EF-Bajonett), das CN-E14,5-60mm T2,6L SP (PL-Bajonett), das CN-E30-300mm T2,95-3,7L S (EF-Bajonett) und das CN-E30-300mm T2,95-3,7L SP (PL-Bajonett) sowie drei Festbrennweiten für das EF-Bajonett – das CN-E24mm T1,5L F, das CN-E50mm T1,3L F und das CN-E85mm T1,3L F.

Alle sieben Objektive bieten eine 4K-Abbildung (4.096 x 2.160 Pixel), eine hohe optische Leistung und Kompatibilität mit Super 35mm-äquivalenten Sensoren. Zudem können die drei Festbrennweiten sowohl mit Vollformat- als auch mit APS-C- und APS-H-Kameras verwendet werden.

Canons EF-Objektivbajonett wurde im Jahr 1987 zusammen mit der EOS-SLR-Serie eingeführt. Dank der Kompatibilität mit dem EF-Objektivbajonett eröffnen sich zahlreiche kreative Möglichkeiten. Derzeit umfasst Canons EF-Objektivreihe mehr als 60 verschiedene Objektive (einschließlich der Telekonverter EF 1,4x III und EF 2x III), die einen Brennweitenbereich von 8 mm bis 800 mm abdecken.

Mit der Einführung der digitalen Cinema-Kameras C300 und C300 PL erhalten Filmemacher, die bereits Full HD-Videos mit Canon EOS-DSLRs und EF-Objektiven aufnehmen, die Gelegenheit, ihre Systeme aufzurüsten; und Filmer, die das PL-Bajonett nutzen, können die vielfältigen Vorteile nutzen, die ihnen das Cinema EOS System bei einer Integration in ihren Workflow bietet.

Vorderansicht der EOS C300 mit EF-Bajonett (oben links) und der EOS C300 PL mit PL-Bajonett (oben rechts).

Die neue Cinema-Objektivserie bringt auch eine Reihe an Vorteilen in Bezug auf Handhabung und kreative Möglichkeiten. Eines der Hauptmerkmale der Objektive ist die Blende mit 11 Lamellen, die für ein weiches, attraktives Bokeh sorgt. Die Zoomobjektive verfügen über Zoom-, Fokus- und Blendenmarkierungen auf abgeschrägten Oberflächen zwecks besserer Lesbarkeit von der Kamera aus.

In den Objektiven kommen ein Glas mit anomaler Dispersion, das chromatische Aberrationen (CAs) verringert, und asphärische Linsen mit einem großen Durchmesser zum Einsatz. Dank all dieser Linsentechnologien bieten diese Objektive eine hohe Abbildungsleistung bis an die Bildränder.

Die Objektive lassen sich mit standardmäßigem manuellem und elektronischem Zubehör der Filmbranche sowie mit Matte-Boxes verwenden. Da der Frontdurchmesser und die Zahnräder einheitlich sind, müssen Zubehörteile nicht mehr nachjustiert oder neu positioniert werden, wenn man Objektive der Cinema-Objektivserie wechselt.

Bildqualität

Das Cinema EOS System setzt Canons lange Geschichte der Produktion hochwertiger Imaging-Produkte für professionelle Benutzer fort. Die Sensor- und Prozessortechnologien von Canon, die 4K Cinema-Objektive und die Kompatibilität mit Canons EF-Objektivreihe sorgen dafür, dass das System Filmmaterial produziert, das alle Anforderungen anspruchsvoller Filmemacher erfüllt.


Super 35-mm-CMOS-Sensor mit 8,3 Megapixel

Das Herzstück der digitalen Cinema-Kameras EOS C300 und C300 PL ist ein großer, neu entwickelter Super 35-mm-CMOS-Sensor von Canon mit 8,3 Megapixel für eine außergewöhnliche Full HD-Bildperformance. Dieser Sensor hat größere Pixel als dies bei herkömmlichen professionellen Camcordern der Fall ist, was bessere Lichtsammeleigenschaften zur Folge hat.

Aufgrund dieser wesentlich höheren Lichtempfindlichkeit des neuen Cinema EOS Systems wird ein drastisch verbessertes Rauschverhalten unter schwachen Lichtbedingungen erreicht, was saubere, hochauflösende Bilder in natürlichem Licht ermöglicht, d. h. Filmemacher brauchen in vielen Situationen keine zusätzlichen Lichtquellen mehr, wie das sonst bei einem herkömmlichen Camcorder der Fall wäre. Die verbesserte Empfindlichkeit der Kameras C300 und C300PL sorgt dafür, dass selbst bei ISO 20.000 noch Aufnahmen mit geringem Rauschen möglich sind.

Der große Vollformat-CMOS-Sensor mit 8,3 Megapixel, der in den digitalen Cinema-Kameras EOS C300 und C300 PL zum Einsatz kommt, hat größere Pixel als dies bei herkömmlichen Profi-Camcordern der Fall ist. Die daraus resultierenden besseren Lichtsammeleigenschaften wirken sich positiv auf die Lichtempfindlichkeit und das Rauschverhalten aus.

Der CMOS-Sensor liest 1.920 x 1.080 Full HD-Videosignale für jede der drei RGB-Primärfarben aus, um eine Signalverarbeitung zu gewährleisten, die der Verarbeitung in 3-Chip-RGB-Systemen entspricht. CMOS-Sensoren können keine Farben unterscheiden, d. h. das Licht muss einen Farbfilter passieren, der es in die drei Primärfarben Rot, Grün und Blau bricht. Die Filterreihe, die am häufigsten für diesen Zweck eingesetzt wird, ist die Bayer-Filterreihe; innerhalb der Bayer-Filterung enthält jedes Pixel nur Daten für eine Farbe.

Drei Werte für Rot (R), Grün (G) und Blau (B) werden von Mittelwerten interpoliert, die anhand der Farbdaten anderer benachbarter Pixel ermittelt werden. Da Interpolationsalgorithmen je nach Hersteller und Gerät variieren, kann es bei der Farbwiedergabe zu Unterschieden kommen. In der C300 und C300 PL kommen doppelt so viele grüne Pixel zum Einsatz wie rote oder blaue Pixel, da das menschliche Auge gegenüber Grüntönen empfindlicher ist, d. h. eine höhere Grünauflösung führt zu einer höheren scheinbaren Auflösung.

Eine typische 2-MP-Bayer-Reihe verwendet einen schmalen optischen Tiefpassfilter, um Moiré-Effekte zu reduzieren. Unter dem Moiré-Effekt versteht man die Streifen bzw. Farbfehler, die auftreten, wenn man ein regelmäßiges Muster fotografiert und die Pixelauflösung und Musterfrequenz nicht übereinstimmen. Das gleiche Phänomen findet man auch beim Rastersiebdruck von Bildern vor. Das 8,3-MP-System, das in den digitalen Cinema-Kameras C300 und C300 PL zum Einsatz kommt, sorgt dafür, dass keine Pixelinterpolation erforderlich ist, was zu weniger Moiré-Effekten führt und eine hohe Auflösung von 1.000 horizontalen TV-Zeilen ermöglicht.

Dank einer neuen Fotodiodenstruktur verfügt der größere CMOS-Sensor über eine schnelle Ausleserate und erhöhte Kapazität, um einen breiteren Dynamikbereich zu ermöglichen. Im Gegensatz zu CCDs, die alle Pixel auf einmal auslesen, scannen CMOS-Sensoren immer nur eine Zeile. Aus diesem Grund kann beim Filmen sehr schneller Motive der Teil, der am stärksten in Bewegung ist, diagonal verzerrt sein – dies ist ein typischer Nachteil von CMOS-Sensoren, der unter dem Begriff „Rolling-Shutter-Effekt“ bekannt ist. Die von Canon entwickelte schnelle Datenauslesung minimiert den Rolling-Shutter-Effekt, was für eine realistische Darstellung von sich bewegenden Motiven sorgt.

DIGIC DV III-Prozessor

Der DIGIC DV III-Prozessor stellt den neuesten Stand der DIGIC DV-Familie dar. Eine höhere Prozessorleistung ermöglicht verbesserte Farbverläufe, einen großen Dynamikumfang und eine schöne Darstellung von Hautfarbtönen. Außerdem werden Funktionen wie z. B. eine erweiterte Bildanpassung unterstützt.

Die Kombination des großen CMOS-Sensors mit Canons extrem leistungsfähigen DIGIC DV III-Bildprozessor ermöglicht eine hochpräzise Gamma-Verarbeitung und weiche Übergänge.

Canon Log Gamma

Die C300 und C300 PL ermöglichen die Einstellung einer Bildqualität, die der von Profi-Camcordern und EOS-DSLRs entspricht; die beiden Kameras bieten Canon Log Gamma für ein neutrales Bild mit zurückhaltendem Kontrast und Schärfe für einen breiteren dynamischen Bereich (bis zu 800 % oder 12 Blendenstufen) und maximale Freiheit bei der Nachbearbeitung.

Canon Log Gamma wurde in Hinblick auf die Nachbearbeitung konzipiert. Wenn es ausgewählt ist, können Benutzer auf dem Monitor eine Vorschau dazu anzeigen, wie benutzerdefinierte Bildeinstellungen nach der Anwendung aussehen werden. Canon Log Gamma ermöglicht zudem die nahtlose Konvertierung in den Branchenstandard 10-Bit Cineon für Farbkorrekturen, während Apple- und AVID-Plug-ins für ein effizientes Importieren aufgenommener Dateien in nicht-lineare Bearbeitungssoftware sorgen.

Kreative Kontrolle

Das extrem flexible Cinema EOS System verleiht Filmemachern die volle Kontrolle über jeden Aspekt der Bildaufnahme – von Bildraten bis hin zur Nutzung von PL- und EF-Objektiven, von einem großen Belichtungsspielraum bis hin zu benutzerdefinierten Aufnahmeoptionen – für qualitativ hochwertige, kreative Ergebnisse.


Aufnahmemodi und Aufzeichnung mit variablen Bildraten

Die digitalen Cinema-Kameras EOS C300 und C300 PL können im 1080p, 1080i und 720p Modus aufnehmen und unterstützen sowohl PAL- als auch NTSC-Standardbildraten. Zu diesen Bildraten zählen 1080p/25, 1080i/50, 720p/50 und 720p/25 für PAL bzw. 1080p/30, 1080i/60, 1080p/24, 720p/60 und 720p/24 für NTSC.

Da der standardmäßige 24p-Modus für NTSC in Wirklichkeit 23,98 B/s aufweist, hat Canon einen eigenen 24,00p-Aufnahmemodus integriert, der den 24 Bildern pro Sekunde (B/s) von Filmkameras entspricht, um eine hohe Kompatibilität mit Filmproduktions-Workflows zu gewährleisten.

Die Standardbildraten lassen sich in Schritten von 1 B/s zwischen 1 und 60 Bildern pro Sekunde einstellen, abhängig davon, welcher Aufnahmestandard gewählt wurde. Dies ermöglicht die gleichen Zeitraffer- und Zeitlupeneffekte, wie man sie von traditionellen Filmkameras her kennt. Mit diesem System sind Zeitrafferaufnahmen mit bis zu 60facher Geschwindigkeit und Zeitlupenaufnahmen mit bis zu 1/2,5facher Geschwindigkeit möglich.

Eingebaute ND-Filter

Die eingebauten ND-Filter bestehen aus Glas, um Schäden durch Sonnenlicht zu vermeiden und um selbst bei hellem Tageslicht Aufnahmen mit Offenblende für eine geringe Schärfentiefe zu ermöglichen. Es kommt ein Vier-Schichten-System zum Einsatz, das drei Dichten bietet – 0,6 (2 Blendenstufen), 1,2 (4 Blendenstufen) und 1,8 (6 Blendenstufen) – ND0 bedeutet klar.

Die EOS C300 und C300 PL sind mit integrierten ND-Filtern ausgestattet. Es kommt ein Vier-Schichten-System zum Einsatz, das drei Dichten bietet – 0,6 (2 Blendenstufen), 1,2 (4 Blendenstufen) und 1,8 (6 Blendenstufen) – ND0 bedeutet klar.

Benutzerdefiniertes Bild

Auf der C300 und C300PL können bis zu 20 unterschiedliche Profile für „Benutzerdefiniertes Bild“ gespeichert werden. Für jedes Profil können 90 Variablen festgelegt werden, wie z. B. Gamma, Schwarz, Schwarzgamma, Korrektur bei schwacher Farbsättigung, Knee, Schärfe, Rauschreduzierung, Hautton-Anpassung, selektive Rauschreduzierung, Farbmatrixanpassung, Weißabgleich und Farbkorrektur. Mit dem System „Benutzerdefiniertes Bild“ können Benutzer die Bildqualität frei einstellen, um mehr Kontrolle über das Aussehen der Aufnahme zu haben. Profile für „Benutzerdefiniertes Bild“ können auf SD-Karten gespeichert werden, um ein Profil auf mehreren Kameras verwenden zu können.

Kreative Möglichkeiten

Timelapse-Fotografie ermöglicht das Programmieren von Kameras, um eine bestimmte Anzahl an Bildern zu festgelegten Intervallen in einem vorgegebenen Zeitraum aufzunehmen. Dies ist nützlich beim Beobachten von Veränderungen bei Naturereignissen über eine längere Zeitspanne hinweg. Bei der Bildaufzeichnung wird eine festgelegte Anzahl an Bildern aufgenommen, was beispielsweise bei Knetmännchen-Animationen und ähnlichen Stop-Motion-Produktionen nützlich ist.

Kamerabedienung

Das Cinema EOS System wurde für die Anforderungen vieler unterschiedlicher Benutzer konzipiert – von Nachrichten-Berichterstattern bis hin zu Dokumentarfilmern oder Regisseuren von Werbespots. Dank seines kompakten, modular aufgebauten Designs, der hervorragenden Handhabung, der benutzerdefinierbaren Bedienelemente und der stabilen Verarbeitung stellt das System sicher, dass man in jeder Situation stets die gewünschte Aufnahme erhält.


Die linke Seite der C300. Beachten Sie die Kontrolle für die integrierten ND-Filter, die Wahlräder für die einfache Bedienung und die Custom Picture-Taste.

Angepasster Betrieb

Die Bedienung der EOS C300 und C300 PL kann an die individuellen Arbeitsabläufe verschiedener Benutzer angepasst werden. Jede der 30 Funktionen kann 15 verschiedenen Tasten auf den Kameras zugewiesen werden, damit Sie einen schnellen Zugriff haben. Sie können Ihre meistgenutzten Tastenkonfigurationen auf einer SD-Karte speichern und sie auf andere Canon C300-Kameras übertragen.

Über das „My Menu“-System der C300 und C300 PL können Sie bis zu 14 Ihrer meistgenutzten Menüeinträge auswählen und speichern. So erhalten Sie per Tastendruck einen schnellen Zugriff auf diese Funktionen während der Aufnahme. Genauso wie die Tastenkonfigurationen können Sie auch die „My Menu“-Einstellungen auf einer SD-Karte speichern und auf andere Kameras der C300-Serie laden.

Die Kamerabedienung kann mithilfe von 12 benutzerdefinierten Funktionen angepasst werden. Sie können Funktionen, wie z. B. weiche Übergänge bei Weißabgleichänderung oder Änderung der Richtung der Objektivringeinstellung, konfigurieren, um die Kameras nach Ihren Vorstellungen einzurichten.

Das knackscharfe hochwertige 4-Zoll-Display (10,1 cm) mit 1,23 Millionen Bildpunkten kann zur Seite der Kamera gedreht werden – dies ermöglicht eine einfache Überwachung der Szenenkomposition bei der seitlichen Bedienung des Geräts.

Hochwertiger LCD-Bildschirm mit 1,23 Millionen Bildpunkten

Der knackscharfe hochwertige 4-Zoll-LCD-Bildschirm (10,1 cm) mit 1,23 Millionen Bildpunkten lässt sich im Winkel von 270 Grad nach vorne und hinten drehen und bietet eine optimale Position für das Filmen auf der Schulter. Das Display kann zur Seite der Kamera gedreht werden, was eine einfache Überwachung der Szenenkomposition bei der seitlichen Bedienung des Geräts ermöglicht.

Die C300 und C300 PL verfügen über die Assist-Funktionen, wie man sie von Canons XF-Serie von Profi-Camcordern her kennt – dazu gehören Vergrößerung, Peaking und eine Edge-Monitor-Funktion zur Vereinfachung und Sicherung der Fokussierung.

WiFi-Fernbedienung

Die WiFi-Fernbedienungsfunktion, die Fotografen das kabellose Fotografieren mit Canons EOS-DSLRs ermöglicht, wurde beim Cinema EOS System übernommen. Die Fernbedienungsaufnahmen sind bei der C300 und C300 PL über einen Canon WFT-E6 Wireless File Transmitter sowie mit Geräten wie z. B. Smartphones, Tablet-PCs oder Notebooks möglich (verifizierte Browser sind Internet Explorer, Safari, Firefox und der Standard-Android-Browser).

Die rechte Seite der C300 – zu sehen ist hier der SD-Kartensteckplatz, der Mikrofonanschluss und der WFT-Anschluss, an dem der Canon WFT-E6 für eine kabellose Fernbedienung angeschlossen werden kann. Eine WiFi-Bedienung ist auch über Geräte wie Smartphones, Tablet-PCs oder Notebooks mittels verifizierter Browser möglich.

Das Aufnehmen über WiFi sorgt für eine höhere Mobilität beim Filmen mit einem Kamerakran oder bei Situationen, in denen eine direkte Bedienung nicht möglich ist. Neben dem Starten und Stoppen von Aufnahmen können Benutzer per Fernsteuerung auch fokussieren (in drei Stufen) und die Blende einstellen, wenn ein EF-Objektiv verwendet wird; Metadateneingabe wird ebenfalls unterstützt. Zu den Metadaten, die eingegeben werden können, gehören Clip-Titel, Ersteller, Ort, Beschreibung, GPS-Daten, Höhe, geografische Länge, geografische Breite, OK/Häkchen und SHOT-Markierung.

Bei der kabellosen Aufnahme mit Notebooks und Tablets werden auf der Benutzeroberfläche des Kontrollbildschirms die Metadateneingabe, Fokussteuerung, Blendensteuerung, Statusanzeige (Zeitcode, freier Speicherplatz auf Medium und Aufnahmesymbole), das Livebild, der Aufnahmeauslöser und die Kameraeinstellungen (Verschlusszeit, Weißabgleich, Verstärkung und andere Parameter) angezeigt. Bei Smartphones sind auf dem Display die Blendensteuerung, Metadatenanzeige, das Livebild, die Fokussteuerung und der Aufnahmeauslöser zu sehen.

Produktionsworkflow

Mit dem Full HD MPEG-2, 4:2:2, 50Mbps-Codec, mehreren Aufnahmeoptionen, einer dateibasierten Aufnahme auf CF-Karten, branchenüblichen HD-SDI-, Genlock- und Timecode-Anschlüssen, umfangreichen Audiosteuerungen und vielem mehr produziert das Cinema EOS System atemberaubendes Filmmaterial und gewährleistet Kompatibilität mit dem Full HD-Film-Workflow sowie Flexibilität.


Sendefähiger 50 Mbps MPEG-2 MXF-Codec (4:2:2)

Anfang 2010 gab Canon einen Full HD MPEG-2, 4:2:2, 50Mbps-Codec für seine digitalen Camcorder bekannt, der im MXF-Branchenstandard (Material eXchange Format) aufnimmt. Bisher wurde er in Canons Camcordern XF305, XF300, XF105 und XF100 eingesetzt und wird nun auch in den digitalen Cinema-Kameras EOS C300 und C300 PL verwendet – dies ermöglicht neben einer außergewöhnlichen Bildleistung Full HD-Film-Workflow-Kompatibilität und Vielseitigkeit.

Das 4:2:2 Farbsampling bietet die zweifache vertikale Farbauflösung von 4:2:0, was bessere Farbverläufe, feinere Details und weichere Diagonalen ermöglicht und zudem ausgefranste Kanten, Farbsäume und unerwünschte Artefakte beim Chroma-Keying vermeidet. Das 4:2:2 Farbsampling ermöglicht qualitativ hochwertige Nachbearbeitungsgänge, die mit einem 4:2:0 Aufnahmeformat nicht möglich wären, und der 50 Mbps MPEG-2 Codec vereint sendefähige Bildqualität mit handlichen Dateigrößen, um das Speicheraufkommen und Archivierungskosten zu reduzieren.

Die C300 und C300PL verfügen über zwei während des laufenden Betriebs auswechselbare CF-Kartensteckplätze für eine fortgesetzte oder gleichzeitige Aufnahme auf beiden Karten für Backup- und Weitergabezwecke.

Die Profi-Camcorder XF305 und XF300 verwenden beide diesen Codec und sind somit die einzigen HD-Handkameras, die beim britischen Fernsehsender BBC für HD-Produktionen zugelassen sind, ohne dass ein externer Recorder mit einem Codec höherer Qualität verwendet wird.

Nahtlose Integration in den Workflow

MXF ist ein Branchenstandard, der in der Welt des professionellen Filmemachens breite Anwendung findet. Dies ermöglicht die nahtlose Integration von Canons EOS C300 und C300 PL in bereits vorhandene Workflows. Es können umfangreiche Metadaten in MXF-Videodateien eingebettet werden, was die Archivierung, Suche und die Clip-Verwaltung im Allgemeinen vereinfacht und Zeit spart.

Eine direkte Integration in den Workflow ist unabdingbar bei der Film- und Videoproduktion; diese wird dank zusätzlicher 35-Mbps- und 25-Mbps-Aufnahmemodi und der Kompatibilität mit allen wichtigen NLE-Softwarepaketen gewährleistet.

Das Aufzeichnen im Festkörper-Speicher kann sich positiv auf Ihre Arbeitsweise auswirken, indem die Effizienz gesteigert wird und Kosten gesenkt werden. Es finden bis zu 82 Minuten 50 Mbps HD-Filme auf einer 32 GB großen CF-Karte Platz. Zum Archivieren von Videos oder Überspielen zwecks Bearbeitung wird einfach ein geeignetes CF-Kartenlesegerät an der USB-Schnittstelle eines Computers angeschlossen.

Rückansicht der EOS C300 mit HDMI-, HD-SDI-, Timecode-, Genlock- und Audio-Ausgängen, zwei CF-Kartensteckplätzen und LCD-Informationsbildschirm.

Aufnahmen können direkt in der Kamera mittels Miniaturansichten zu jeder Szene durchsucht und angesehen werden, was beim Filmen Zeit spart. Es können zudem Markierungen zu wichtigen Momenten hinzugefügt werden – so entfällt das mühsame Vor- und Zurückspulen zu einer bestimmten Stelle.

Branchenstandard-Anschlüsse

Die C300 und C300 PL verfügen über HD-SDI-, Genlock- und Timecode-Anschlüsse, die zum Branchenstandard gehören, sowie über unabhängige Audiosteuerungen und XLR-Eingänge mit Phantomspeisung. Die SDI- und HDMI-Anschlüsse ermöglichen eine gleichzeitige Ausgabe, z. B. an einen externen Recorder und einen externen Monitor.

Mit dem Genlock-System können mehrere Kameras im Studioeinsatz und für 3D-Aufnahmen perfekt synchronisiert werden.


Postproduktionsworkflow

Canons Full HD MPEG-2, 4:2:2, 50Mbps-Codec nimmt im MXF-Dateiformat (Material eXchange Format) auf, das Branchenstandard ist, und sorgt somit für eine unglaublich hohe Bildqualität, eine nahtlose Integration in bestehende NLE-Workflows und für robuste digitale Dateien, die ideal für große Postproduktionsarbeiten geeignet sind.


Workflow-Integration

Es ist in der Postproduktion, wo die Vision von Filmemachern Realität wird. Die EOS C300 und EOS C300 PL produzieren Bilddateien, die mit sämtlichen Prozessen zurecht kommen, denen sie bei der Postproduktion ausgesetzt werden. Der 8,3-MP-CMOS-Sensor macht der Performance von 3-Chip-Konfigurationen Konkurrenz und sorgt für saubere HD-RGB-Signale ohne die Verzerrungen, die mit einem Farbinterpolationsprozess oftmals einhergehen.

Das Cinema EOS System lässt sich nahtlos in NLE-Workflows integrieren, indem es branchenübliche Dateiformate verwendet, um den Postproduktionsprozess so reibungslos wie möglich zu gestalten. Es produziert robuste Dateien, die einfach übertragen und in einer Vorschau angezeigt werden können und mit zahlreichen Änderungen und Speichervorgängen extrem gut zurechtkommen.

Der Cinema EOS-Workflow nutzt eine sendefähige 50Mbps MPEG-2 MXF-Aufzeichnung (4:2:2) auf zwei CF-Karten und umfasst Anschlüsse, die zum Branchenstandard gehören, wie z. B. HD-SDI, Genlock und Timecode. Die SDI- und HDMI-Anschlüsse ermöglichen eine gleichzeitige Ausgabe, z. B. an einen externen Recorder und einen externen Monitor.

Dateibasierte Aufnahme auf zwei CF-Karten

Anstatt proprietäre und teure Speichersysteme zu nutzen, kommen in der EOS C300 zwei Kartensteckplätze zum Einsatz, um auf kosteneffektiven und verbreiteten Compact Flash-Speicherkarten (CF) aufzuzeichnen. Zu den Aufnahmefunktionen gehören Relay-Aufnahmen, die gleichzeitige Aufzeichnung mit zwei Speichersteckplätzen, Kartentausch während des Betriebs sowie Kopieren und Backups.

CF-Karten ermöglichen Übertragungszeiten, die den Workflow reduzieren, wenn die Dateien auf NLE-Systeme übertragen werden. Bei Dokumentationen von Expeditionen oder Reality-TV-Sendungen beispielsweise kann eine Karte vor Ort bleiben oder auf einem Speichergerät gesichert werden, während die andere Karte zu einer sich entfernt befindenden Bearbeitungscrew gebracht wird. Außerdem ist keine spezielle Hardware oder Transcoding erforderlich, wenn eine Fernbearbeitung oder Bearbeitung „unterwegs“ vorgenommen wird.

Umfangreiche Audiosteuerungen

Die Faktoren Klangqualität und Tongestaltung sind für die Endproduktion von hoher Bedeutung und hängen stark von der Aufnahmehardware ab, um sicherzustellen, dass man saubere, nutzbare Dateien für die Bearbeitung erhält. Die Steuereinheiten der EOS C300 und C300 PL verfügen über zwei XLR-Audio-Eingänge mit +48-V-Phantomspeisung. Ein 3,5-mm-Mikrofonanschluss ist ebenfalls in die Kameras eingebaut. Der Ton wird im unkomprimierten 16-Bit PCM-Format bei 48 kHz aufgezeichnet, um Sound mit hoher Wiedergabetreue zu erhalten. Sowohl die beiden XLR-Eingänge als auch der Mikrofonanschluss bieten eine automatische oder komplett manuelle Gain-Kontrolle (-unendlich bis +18 dB). Zudem sorgt ein 3,5-mm-Kopfhöreranschluss mit 16 Lautstärkeeinstellungen für eine genaue Tonüberwachung.

Voraufzeichnung

Manchmal werden die überraschendsten und nützlichsten Aufnahmen aufgenommen, bevor der Regisseur „Action“ ruft oder bevor der Kameramann das Motiv ins Bild gehen sieht. Bei der Voraufzeichnungsfunktion der EOS C300/C300 PL werden kontinuierlich drei Sekunden aufgenommen und in einem Pufferspeicher gespeichert. Sobald die Aufnahmetaste gedrückt wird, wird der Pufferinhalt an den Anfang des Clips angehängt. Die Voraufzeichnungsfunktion gibt Kameraleuten, Regisseuren und Cuttern etwas Spielraum bei der Bearbeitung, da wichtige Sekunden hinzugefügt werden, die eine Szene abrunden oder einen neuen Take vermeiden können.

File Browser (XF Utility)

Als Alternative zu NLE-Systemen von Drittanbietern kann die Canon File Browser Utility (auf der Produkt-CD) verwendet werden, um Filmmaterial zu prüfen und Metadaten direkt von der EOS C300 bzw. C300 PL hinzuzufügen.

Canons Cinema EOS System produziert Bilder in einer unglaublich hohen Qualität mit einem 4:2:2-Codec, der digitale Dateien erstellt, die sich leicht bearbeiten lassen und für großangelegte Postproduktionsarbeitsgänge geeignet sind.

24.00p-Aufnahmemodus

Da der standardmäßige 24p-Modus für NTSC in Wirklichkeit 23,98 B/s aufweist, hat Canon in der C300 einen eigenen 24,00p-Aufnahmemodus integriert, der den 24 Bildern pro Sekunde (B/s) von Filmkameras entspricht, um eine hohe Kompatibilität mit Filmproduktions-Workflows zu gewährleisten.

Robuste, hochwertige Dateien im Branchenstandard

Canons XF-Codec unterstützt Full HD 1920 x 1080-Auflösung und nutzt eine MPEG-2 4:2:2-Komprimierung bei 50 Mbps: all das, um den ästhetischen Look zu erzielen, den Sie anstreben. Egal ob es um grobe Cuts aus Clips geht, die auf einer Kamera aufgezeichnet wurden, oder um die Integrierung zeitcodierter Aufnahmen von mehreren synchronisierten Kameras – professionelle Filmer sind komplett von der Bildqualität abhängig, die die Kamera produziert, um den endgültigen Look zu erzielen, den sie ursprünglich vor Augen hatten.

Bei NLE, digitalen Spezialeffekten und Postproduktionsverfahren müssen Bilddateien robust genug sein, um mehrfache Änderungen und Speichervorgänge mehrmals auszuhalten. Canons digitale Cinema-Kameras EOS C300 und EOS C300 PL produzieren Bilder in einer unglaublich hohen Qualität mit einem 4:2:2-Codec, der digitale Dateien erstellt, die für großangelegte Postproduktionsarbeitsgänge geeignet sind.

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