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Neuigkeiten

November 2011

Hunderte von Fachleuten aus der TV-, Film- und Medienbranche flogen nach Berlin, um den offiziellen Start des neuen professionellen Filmsystems von Canon – Cinema EOS – am 22. November am Veranstaltungsort „Event Island“ mitzuerleben.

In einem vollbesetzten Kinosaal erfuhren die Angereisten in einer 75-minütigen Präsentation, die von James Leipnik, dem Chief of Communication für Canon EMEA, geleitet wurde, alles über das Cinema EOS System. Zum Zeitpunkt seiner Einführung umfasst das Cinema EOS System die digitalen Cinema-Kameras C300 (EF-Bajonett) und C300 PL (PL-Bajonett), die über Super 35mm-äquivalente CMOS-Sensoren verfügen, und sieben neue 4K-fähige Cinema-Objektive.

Der erste Hauptredner war Ryoichi Bamba, Präsident und CEO von Canon EMEA, der erklärte: „Unser Engagement im Filmbereich reicht zwar bis zu den 70ern zurück, als Canon eine Reihe von Oscars für Objektive gewann, aber letztlich war es die 2008 eingeführte EOS 5D Mark II, die unsere neue Mitwirkung bei Filmproduktionen forcierte.“

Nach Bamba kam Masaya Maeda auf die Bühne, Chief Executive für Image Communication Products Operations Canon Inc. Er hob drei der Hauptelemente vor, die die Entwicklung des Cinema EOS Systems ermöglicht haben: Canons CMOS-Sensortechnologie, dessen Bildverarbeitungstechnologien, wie z. B. DIGIC DV III, und seine Erfahrungen im Bereich der Objektivkonzipierung und -entwicklung. Maeda hierzu: „Mit Produkten wie der C300 wollen wir ein kosteneffektives Drehen und Produzieren von Filmen ermöglichen. Das Konzept der C300 beruht auf dem kompakten und leichten Design und der Möglichkeit für neue und einzigartige Filmgelegenheiten. Wir haben vor, über die umfassendste Objektivauswahl der Welt zu verfügen, von Spezial- und Teleobjektiven, über Fisheye[objektive] bis hin zu den hochwertigsten Cinema-Plus-Produkten.“

Filmer Anthony Dod Mantle (BSC, DFF, ASC) redet über das neue Canon Cinema EOS System.

Die wichtigsten Technologien, die im Cinema EOS System stecken, wurden bei einer technischen Präsentation vom Business Development Manager für Professional Video von Canon EMEA, Peter Yabsley, erklärt. Danach betrat der französische Filmemacher Sébastien Devaud die Bühne, um seinen dreiminütigen Film „Out of Tunes“ zu zeigen, der mit dem Cinemas EOS System gedreht wurde. Devaud pries die C300 als „eine Kamera für Geschichtenerzähler“ an, die brillante Ergebnisse unter allen Bedingungen lieferte. Zudem erwähnte er weitere wichtige Vorteile, die er bei seiner Arbeit mit dem Cinema EOS System entdeckte. Dazu zählten u. a. die native Arbeit in einer MXF-Workflow-Umgebung, die Nutzung langsamer Verschlusszeiten für Spezialeffekte und die Aufnahmeflexibilität, die sich dank der Kompatibilität des Systems mit Canons EF-Objektivreihe ergibt, zu der auch Fisheye, Makro- und Tilt-Shift-Objektive gehören.

Dem Publikum wurde danach ein Film zu den ersten Reaktionen auf das Cinema EOS System vorgeführt, der vom Kameraspezialisten Anthony Dod Mantle gedreht wurde, der für seine Arbeit bei „Slumdog Millionär“ einen Oscar erhielt. Anthony Dod Mantle fasste seine Meinung zum Cinema EOS System folgendermaßen zusammen: „Es stammt zwar aus einer Welt der Technologie, aber ich glaube, es wird die Welt der Kunst im Kino voranbringen; und ich finde, es ist fantastisch.“

Für den US-Start von Cinema EOS in Hollywood am 3. November 2011 wurden Top-Filmemacher aus den USA aufgefordert, das kreative Potenzial und die Nutzbarkeit dieser Produkte und Objektive für das Drehen von Mainstream-Filmen zu untersuchen. Ihre Reaktionen auf das Cinema EOS System wurden neben den Filmen „ XXIT“ von Sam Nicholson (ASC) und „Möbius“ von Vincent LaForetauf auf einer riesigen Leinwand in Berlin gezeigt.

Am Ende der Hauptpräsentation wurden erneut die Vorhänge zurückgezogen, um einen großen Demonstrationsbereich zu enthüllen, in dem alle Gäste das Cinema EOS System „anfassen und ausprobieren“ konnten. Dazu zählte auch ein spezieller Präsentationsbereich, in dem der französische Filmemacher Pierre Deschamps über seine Erfahrungen mit dem ersten Test des Cinema EOS Systems berichtete. Es wurden verschiedene technische Aspekte des Systems an speziellen Ständen erläutert, z. B. welche für ferngesteuerte Aufnahmen, hohe Auflösungen, Aufnahmen unter schwachen Lichtbedingungen und für den Dynamikumfang. Zudem gab es eine Station für die C300 und EF-Objektive sowie eine Shooting-Galerie, bei der TV- und Filmprofis eifrig mit einer Vielzahl an Cinema EOS-Shooting-Rigs hantierten und sich Bildmaterial auf Bildschirmen ansahen.

Um Besuchern einen Vorgeschmack auf zukünftige Cinema EOS-Produkte zu geben zeigte Canon auch seine geplante Cinema EOS DSLR-Kamera hinter Glas. Diese ist mit einem Vollformat-CMOS-Sensor ausgestattet und unterstützt die Aufnahme von 4K-Videos. Außerdem wurden vier der zukünftigen Objektive für dieses System ausgestellt. Die Vitrine zog viele Interessierte an, die begierig darauf waren, einen Ausblick auf die nächsten Schritte des Canon Cinema EOS Systems zu bekommen.

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